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Es hat in der vorangegangenen Förderperiode ein
ähnliches Projekt stattgefunden. Aufgrund der erheblichen Nachfrage hat sich
der Träger entschlossen, ein neu strukturiertes Projekt, aber unter
Einbeziehung der positiven und negativen Erfahrungen aus dem alten Projekt
und mit neuen Teilnehmer/innen (TN) anzubieten. Bei diesem Projekt handelt
es sich also um ein deutlich modifiziertes Projekt, allerdings unter
Einbeziehung der bisher gemachten Erfahrungen.
Neue Schwerpunkte:
• Geleitete Exkursionen in
ansässige Betriebe
• Gezielte Vermittlung von
Praktikumsplätzen
Zielgruppe:
Spätaussiedler und Kontingentflüchtlinge aus dem
Sozialraum.
Gruppengröße: 10 TN/n
Zeitlicher Rahmen:
Kursmaßnahme 2 x wöchentlich, je 4 Zeitstunden, inkl.
Kinderbetreuung parallel
Methoden: Frontalunterricht, Gruppenunterricht, Freiarbeit, Einzelförderung,
geeignet angepasst an die unterschiedlichen Lernniveaus und betriebliche
Exkursionen.
Durchführende:
• Angestellte pädagogische
Fachkraft,
• Pädagogische Mitarbeiter/innen
auf Honorarbasis für die Kinderbetreuung.
Gemeinsam mit den TN/n werden die individuellen beruflichen
Beschäftigungsmöglichkeiten erörtert. Sie erhalten eine Unterrichtung in
sprachlicher Qualifizierung und sozialer Kompetenzbildung. Zusätzlich wird
der Unterricht durch betriebliche Exkursionen vor Ort gestützt.
Inhaltliches Konzept:
• Vermittlung von Grundlagen dt.
Sprache in Grammatik, Phonetik und einfache Kommunikation,
• Orientierung in Ausbildung und
Beruf,
• Eigenständige Kompetenzanalyse,
Persönlichkeitsprofil, Erstellung von Bewerbungsunterlagen,
• Gesprächstraining, Vorbereitung
und Durchführung eines Vorstellungsgespräches,
• Ablaufhilfe für ein gut
organisiertes Telefongespräch,
• Förderung der Eigeninitiative,
Anzeigenanalyse, Motivationstraining,
• Die Stelle annehmen, Abmahnung,
Arbeitszeugnis, Vermittlung in ein Praktikum/Arbeit.
Während des Kurses wird eine Kinderbetreuung und eine sozialpädagogische
Begleitung angeboten. Alle Materialien zur Durchführung eines modernen
Unterrichts sind vorhanden.
Teilnehmer/innen-Akquise: Zu Beginn des Projektes erfolgt eine
Infoveranstaltung. Filter dieser ersten Veranstaltung ist die
Sprachstandserhebung. Der Träger hat Erfahrung mit der Zielgruppe. Es gibt
bereits viele Anfragen auf das Projekt.
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