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Unter der
fachlichen Anleitung eines ausgebildeten Tischlermeisters und
eines Gartenbaubetriebes sollen 6 Teilnehmer/-innen berufsvorbereitende
Qualifikationen im Fachgebiet Holz-, Landschafts- und Gartenbau erwerben.
Gemeinsam mit den Fachkräften werden die Teilnehmer ausgesuchte Holz- und
Gartenbauarbeiten planen, vorbereiten und durchführen. Begleitend erfolgt
aber auch die Anleitung zu selbstverantwortlichem und teamfähigen Arbeiten.
Im
Vordergrund steht dabei die berufliche Neuorientierung der
Teilnehmer/-innen, die Qualifizierung im Umgang mit Werkzeugen und Maschinen
zur Holzverarbeitung sowie Vermittlung handwerklicher Grundfähigkeiten, die
geeignet sind, den Teilnehmer/-innen berufliches Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln.
Nach erfolgreichem Abschluß der Maßnahme sollen möglichst alle
Teilnehmer/-innen in ein
betriebliches Praktikum, eine aufbauende Qualifizierungsmaßnahme oder ein
Arbeitsverhältnis vermittelt werden.
Langzeitarbeitslose Teilnehmer sollen sich nach langer
Beschäftigungslosigkeit wieder an die Anforderungen eines geregelten
Arbeitstages gewöhnen.
Ein ähnliches
Projekt wurde bereits erfolgreich durchgeführt (Holzwurm). Ein deutlicher
Schwerpunkt soll auf Vermittlung im Praktika gelegt werden, da sich gezeigt
hat, das insbesondere hierdurch Ausbildungs- und Arbeitsstellen vermittelt
werden konnten.
Bei diesem Projekt geht es darum den Jugendlichen zu zeigen in wie weit
Ihre Fähigkeiten gehen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen mit
Werkzeugen und Maschinen lernen umzugehen, sowohl auch Ihr eigenes
Geschick unter Beweisstellen zu können. Hierbei besteht auch die
Möglichkeit festzustellen, ob der Teilnehmer Spaß daran hat in einem
Handwerklichen Beruf eine Ausbildung zu machen.
Die Projektleiter geben Hilfestellungen, Unterweisen die Teilnehmer
an den einzelnen Maschinen und erklären dabei die Arbeitssicherheit. Bei
dem Projekt geht es darum das die Teilnehmer diverse Möbel bauen für den
Kindergarten Achenbach, Kindergarten Fischbacherberg und der
Hauptschule Achenbach.
Für weitere Informationen steht Ihnen der 1. Vorsitzende des
Heimatverein Achenbach
(Günther Langer) zur Verfügung. Fazit:
Die mit großem Engagement erbrachten Leistungen der Jugendlichen aus dem
sozial schwierigen Wohnungsumfeld haben uns sehr überrascht. So konnten
z.B. eine große hölzerne Raupe, ein Kaufladen für das Spielzimmer, eine
Spielhütte und zwei Spielgeräte einem Kindergärten kostenlos zur
Verfügung gestellt werden. Wir sind mit dem Verlauf des Projektes sehr
zufrieden. Die Begleitung des Projektes durch die Koordinierungsstelle
war hervorragend.
Das Interesse der Teilnehmer/innen (TN) war über Erwarten groß. Die TN
nahmen mit großer Freude die Termine wahr und waren sehr eifrig bei der
Sache. Praktikumsplätze waren die logische Folge der gezeigten
Leistungen.
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Bild: Ein Teilnehmer schneidet mit einer Stichsäge die
spätere Form des Spielgerätes
(eine hölzerne Raupe für den Kindergarten) aus. Die anderen Teilnehmer
saugen das entstehende Sägemehl
mit einem Staubsauger ab und halten das Brett fest.


Bilder 2 und 3: Unter fachlicher Anleitung hobelt ein Teilnehmer auf einer
elektrischen Tischhobelmaschine ein Brett glatt.

Bild: Gruppenfoto aller Teilnehmer mit ihrem Anleiter
in der Werkstatt der Hauptschule Achenbach.

Bild: Die einzelnen Teile der hölzernen Raupe sind fast
fertiggestellt. Ein Teilnehmer schleift mit einer Schleifmaschine die Teile
glatt.

Bild: Das von den Projektteilnehmern fertiggestellte
Spielzeug – eine übergroße Raupe –
wird unter großer Freude der Kinder des Kindergartens im Zielgebiet dem
kindergarten geliefert.
Auf dem Bild zu sehen, hintere Reihe, von links: Axel Roth (Lokale
Koordinierungsstelle), Kindergartenleiterin,
Günther Langer (Projektträger), 2 x Projektteilnehmer, Projektleiter,
Projektteilnehmer.
Vordere Reihe 9 Kindergartenkinder.
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