Fit fürs Berufsleben
Träger: Renate Moritz in Kooperation mit Hannes Wiedemann

Mit dem Projekt sollen benachteiligte Schüler/n für den Übergang Schule/Beruf mit sehr lebenspraktischen Inhalten fit gemacht werden

Im vorangegangenen Förderzeitraum wurde ein ähnliches Projekt (Crashkurs Lernwerkstatt) angeboten. Das Projekt war sehr erfolgreich verlaufen

Schwerpunkte:

Gezieltere Einzelförderung für Teilnehmer/-innen, die in Teilbereichen Lernschwierigkeiten haben  •  mehr Beachtung der Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer/-innen
Einbindung der Eltern.

Projektinhalte:

  Leistungen im Grundrechnen (Kopfrechnen, schriftliches Addieren/Subtrahieren/Multiplizieren/Dividieren, Bruchrechnen, Prozentrechnung, Dreisatz) und in der Rechtschreibung verbessern
 Tastaturtraining (10-Finger-blind)  •  Schwächen analysieren  •  Strategien zum Anheben von Grundkenntnissen festlegen  •  Einzelberatung zu Anfang und Ende des Projektes (Berufswunsch, Realisierung, Alternativen) 
  Hausbesuche, um Eltern einzubinden (breite familiäre Unterstützung erreichen) Gemeinsames erlebnispädagogisches Wochenende im Hochseilgarten   Stärkung des Selbstvertrauens  •   Erkennen eigener Stärken und Grenzen  •  Entwickeln motorischer, sozialer, kommunikativer und emotionaler Fähigkeiten Förderung der Körpererfahrung  •  Umgang mit Angst, Vertrauen und Verantwortung  •  Erstellen einer Bewerbungsmappe  •  positive Selbstdarstellung  •  praktisches Üben von Vorstellungsgesprächen (Hemmschwellen überwinden  •  Handlungssicherheit für künftige Bewerbungen vermitteln)  •  gezieltes Heranführen an unbekannte Arbeitsfelder, mit Möglichkeit zum Kurzpraktikum  •  Ergänzend zu den „internen“ Beratungen durch die beiden Kursleiter bekommen die Teilnehmer/-innen Rat durch „externe“ Profis

Der Zeitplan zum Projekt steht hier als PDF zur Verfügung.

Der aktuelle Wochenplan (15. Februar – 3. März) steht hier als PDF zur Verfügung.

Hierzu benötigen Sie den Acrobat Reader der hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

 

 

Fazit:

Das Team (Moritz/Wiedemann und die beiden Schülerhelfer Kathrin/Daniel) hat solide Arbeit geleistet. Die Schüler/innen haben sich zusammengerauft und in der Folge gut zusammen gearbeitet.

Die Schulleitung und der Klassenlehrer haben das Projekt optimal unterstützt. Die Schüler/innen waren begeistert von dem Projekt und würden nach ihren Aussagen zu urteilen das Projekt am liebsten im nächsten Jahr wiederholen.

 

Erlebnispädagogische Tage, 10. und 11. März 2006
Fischbacherberg, Siegen

 

Bild: Die Gruppe durfte im Klettergarten auf dem Fischbacherberg im Rahmen von „erlebnispädagogischen Tagen“ einige Kletteraktivitäten durchführen. Auf dem Bild erklimmt eine Teilnehmerin die Disziplin „Riesenleiter“, natürlich korrekt mit einem Gurt gesichert.


Bilder oben: Dem eigentlichen Erlebnis des Klettergartens wurden gruppendynamische Prozesse vorangestellt. Im spielerischen Rahmen, der in den Räumlichkeiten des Kindertreffs Fischbacherberg stattfand mussten sich die Teilnehmer/innen mit verbundenen Augen gezielt suchen und finden.


Bild: Im weiteren erlebnispädagogischen Teil mussten mehrere Teilnehmer/innen gleichzeitig auf je einem Finger einen Stab in die Höhe balancieren, was gar nicht so leicht ist, wie es aussehen mag. Hier kam es auf Teamwork an.


Bild: Die erlebnispädagogischen Tage wurden von der Lokalen Koordinierungsstelle besucht. Im Bild (von links): Cornelia Haas, Mitarbeiterin im Kindertreff Fischbacherberg; Axel Roth, Lokale Koordinierungsstelle; Renate Moritz, Leiterin des Mikroprojektes.