Erwerb des Haushaltsführerscheins
Träger: Deutsche Angestellten-Akademie (DAA)
Der Haushaltsführerschein zielt darauf ab, Menschen zu unterstützen, die ihr familiäres Wohnumfeld verlassen wollen, um in einer anderen Region eine Arbeit aufzunehmen.

Dieses Projekt richtet sich an Jugendliche unter 25 des Fischbacherbergs, die Ihr familiäres Wohnumfeld verlassen wollen, um in einer anderen Region eine Arbeit auf zunehmen.

Projektinhalte: Wie suche ich eine Wohnung? Wie finanziere ich sie? Welche Verträge muss ich abschließen? Wie erstelle ich einen Haushaltsplan? Haushaltsmanagement inkl. Wäschepflege Wie finde ich mich in einer neuer Umgebung zurecht? Wie finde ich Anschluss an mein neues soziales Umfeld? Wie gehe ich mit der Angst vor Unbekanntem um?

Des weiteren beinhaltet das Projekt unter anderem die Bereiche: Bewerbertraining Umgang mit Lebensmitteln Backen Putzen Wäschepflege Grundkurs Nähen Zeitmanagement Vertragsrecht Finanzmanagement Hygiene Selbstbehauptungstraining.

Die praktische Unterweisung erfolgt in den hauswirtschaftlichen Werkstätten des DAA Trainotels. Die eingesetzten Dozenten verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Erwachsenenbildung, haben eine entsprechende Berufsausbildung und eine langjährige praktische Berufserfahrung.

Im Vorfeld des Projektes werden die Eltern mit einbezogen, damit die Defizite, Wünsche, Vorstellungen, Fähigkeiten und das Familienumfeld des/der jeweiligen Teilnehmer/-innen analysiert werden. Dies erfolgt bei einem Einzelgespräch mit den Eltern und dem Teilnehmer/-innen.

Ansprechpartner
Susanne Heun
(0271) 23094–12

Britta Menzler
(0271) 23094–15
britta.menzler@daa-bw.de

Durchführungsort
Deutsche Angestellten-Akademie
Hindenburgstraße 7
57072 Siegen


Fazit

Auch dieses Projekt konnte – wie das Projekt „Pflegeassistent“
des selben Projektträgers – leider nicht durchgeführt werden,
da auch hier der Träger nicht in der Lage war,
für sein Projekt ausreichend Teilnehmer/innen zu motivieren.

Besonders bedauerlich war auch hier, dass der Träger
die Lokale Koordinierungsstelle erst auf mehrere Anfragen
und sehr spät über das endgültige Scheitern des Projektes
informiert hat. Daher konnten auch diese
eingesparten Projektmittel keinem Projekt
auf der Warteliste mehr zur Verfügung gestellt werden.